DAS SCHICKSALSMOTIV IN SELIM ÖZDOGANS ROMAN „DIE TOCHTER DES SCHMIEDS“
Özet
Selim Özdoğan ist ein türkischstämmiger deutscher Autor, der 1971 in Köln geboren und zweisprachig aufgewachsen ist. Nachdem er das Abitur gemacht hatte, studierte er Völkerkunde, Anglistik und Philosophie. Jedoch brach er sein Studium ab. Seit 1995 ist er als Schriftsteller tätig und veröffentlicht literarische Werke, wie z. B.: Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist (1995), Im Juli (2000), Trinkgeld vom Schicksal (2003), Die Tochter des Schmieds (2005), Heimstraße 52 (2011), Wieso Heimat, ich wohne zur Miete (2016), Wo noch Licht brennt (2017) (Özdogan, 2021). Der Roman “Die Tochter des Schmieds” ist der erste Band der Romantrilogie. In all der Fülle von Abhandlungen über typische Probleme und Motive in interkulturellen literarischen Werken, zu der auch der zu untersuchende Roman “Die Tochter des Schmieds” gezählt werden darf, soll in dieser Arbeit -unabhängig von den anderen Bändern (Heimstraße 52,(2011) Wo noch Licht brennt (2017)- das Motiv des Schicksals untersucht werden. Das Schicksalsmotiv mag kein typisches Motiv der interkulturellen Literatur sein, jedoch handelt es sich um ein universales Motiv, das auch von Özdoğan in seinem Werk behandelt wird. Es soll in der vorliegenden Arbeit gezeigt werden, wie das Schicksalsmotiv in dem Roman verarbeitet wurde mit der Hoffnung nützliche Einsichten zum literarischen Werk zu liefern.
Atıf için künye
Göğebakan, M. T. (2022). DAS SCHICKSALSMOTIV IN SELIM ÖZDOGANS ROMAN „DIE TOCHTER DES SCHMIEDS“. Zeitschrift für die Welt der Türken, 14(1), 173–182. https://doi.org/10.46291/zfwt/140114
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